Spitzenförderung: Mit Ruhe nach Rio / Die Stiftung vergibt Stipendien für Olympiakandidaten

Spitzenförderung: Mit Ruhe nach Rio / Die Stiftung vergibt Stipendien für Olympiakandidaten

Spitzenförderung: Mit Ruhe nach Rio / Die Stiftung vergibt Stipendien für Olympiakandidaten

Insgesamt zehn hessische Athletinnen und Athleten werden im kommenden Olympiajahr 2016 mit einem Stipendium der Stiftung Sporthilfe Hessen unterstützt, das ihnen eine noch zielgerichtetere Vorbereitung auf die Spiele in Rio ermöglichen wird. Zur Überreichung der Bescheinigungen, die kurz vor Weihnachten (21.Dezember) im Turn-Leistungszentrum in Wetzlar durch Prof. Dr. Heinz Zielinski, den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, und seinen Stellvertreter Lutz Arndt vorgenommen wurde, waren neben Turn-As Fabian Hambüchen noch vier weitere der für diese Zusatzförderung ausgewählten Spitzensportler gekommen: Auch Jan-Philip Glania (Schwimmen), Jan Felix Knobel (Zehnkampf), Georg Fleischhauer (400m-Hürden) und der Gewehrschütze Henry Junghänel haben das Dokument persönlich in Empfang genommen. Des weiteren werden ab Jahresbeginn auch der Schwimmweltmeister Marco Koch sowie Gesa Felicitas Krause (3000m-Hindernis), Alexander Wieczerzak (Judo), Betty Heidler (Hammerwurf) und Daniel Christian Simon (Handicap-Schwimmen) in den Genuss des Stipendiums kommen, das sich bis einschließlich September 2016 auf monatlich € 400.- Fördergeld belaufen wird.

Viel Lob für die Stiftung Sporthilfe Hessen

Neben der Unterstützung des Nachwuchs-Leistungssports ist es uns ein großes Anliegen, unseren hessischen Olympiakandidaten eine umfassende Förderung zu Teil werden zu lassen. Da hilft jeder Euro, insbesondere um neben dem Hochleistungssport auch noch ein Studium oder eine berufliche Ausbildung absolvieren zu können“, sagte Prof. Dr. Zielinski, der nicht Müde wird, immer wieder dezidiert auf den großen Spagat hinzuweisen, der nicht nur den Leistungsträgern des hessischen Sports in einem Alter abverlangt wird, in dem die Weichen für das spätere Berufsleben unwiderruflich gestellt werden. Im Namen der hessischen Athletinnen und Athleten ergriff Fabian Hambüchen im Wetzlarer Turn-Leistungszentrum, seinem „Wohnzimmer“, das Wort: „Ohne die tolle Unterstützung durch die Stiftung hätten viele von uns den Kopf nicht so frei, wie es nötig ist, um Spitzenleistungen abrufen zu können. Dafür sind wir sehr dankbar.