15.000 Euro für gehandicapte Athleten

15.000 Euro für gehandicapte Athleten

Mit 7.500 Euro unterstützt der Lions Club Main-Kinzig Interkontinental in diesem Jahr den gehbehinderten Ruderer Valentin Luz und weitere gehandicapte Spitzensportler, die für die Paralympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro trainieren. Das Geld hat der Club mit einer Tombola bei seiner restlos ausverkauften Ballnacht in Hanau-Wilhelmsbad eingesammelt. Die Stiftung Sporthilfe Hessen hat den gespendeten Betrag verdoppelt.

Mit der Ballnacht in den Arkadensälen im Staatspark Hanau-Wilhelmsbad hat der Club für eine Nacht die 20er Jahre wieder aufleben lassen. Unter dem Motto „The Golden Twenties“ amüsierten sich die mehr als 120 Gäste nicht nur vorzüglich, sondern zeigten sich beim Kauf der Lose für die Tombola großzügig. „Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr einen stattlichen Betrag zur Förderung gehandicapter hessischer Spitzensportler beisteuern können“, erklärte Lions-Präsident Christian Kinner. Der Club hat seit seiner Gründung im Jahr 2011 den Behindertensport in Hessen mit insgesamt 27.900 Euro unterstützt. Stellvertretend für mehrere geförderte Athleten nahm diesmal Valentin Luz von der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V. den symbolischen Scheck über 15.000 Euro entgegen. Der junge Ruderer hat sich mit einem 7. Platz (4er Mixed mit Steuermann) über 1.000 Meter bei den Weltmeisterschaften und einem 2. Platz im Doppelzweier bei der Internationalen Regatta für die für die Teilnahme an den XV. Paralympischen Sommerspielen qualifiziert. Von dem gespendeten Betrag profitieren unter anderem noch Thorsten Schwinn, Bronzemedaille bei der Tischtennis-Europameisterschaft 2015, der Ruderer Johannes Schmidt, 7. Platz bei der Weltmeisterschaft 2015, und Natascha Hiltrop, zweimalige Erstplatzierte bei den Deutschen Meisterschaften im Sportschießen.

Text und Bild: Lions Club Main-Kinzig Interkontinental